Nov 07

TCP-/IP Kommunikation testen per MessageCommunicator

Dieses Projekt ist aus der Idee entstanden, ein Set an Klassen für einen einfachen TCP/IP basierten Nachrichtenaustausch mit den neusten Mitteln des .Net Frameworks zu machen. Hierbei werden verschiedene Formate dieser Nachrichten unterstützt, z. B. Erkennung einer Nachricht auf Basis eines Ende-Kennzeichens oder einer festen Länge. Ursprünglich ganz ohne GUI gedacht, habe ich dann doch eine auf dem Framework Avalonia basierte Oberfläche erstellt. Somit kann das Programm nicht nur auf Windows, sondern auch auf Linux oder MacOS laufen. Der Quellcode befindet sich hier auf Github und steht unter der freizügigen MIT-Lizenz.

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Okt 14

Talks auf der ADC 2020 in München

Die Konferenz ADC 2020 fand trotz Corona statt und hat eine gute Plattform für Vorträge und Gespräche zu aktuellen Themen im .Net Umfeld geboten. Ich selbst war mit je einem Vortrag zum Thema WinUI und ASP.Net Core Blazor mit vor Ort in München. Die Coding-Beispiele beider Vorträge liegen entsprechend auf Github unter [1] und [2].

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Sep 11

Eingabevalidierung in Avalonia mit INotifyDataErrorInfo

In den letzten Wochen habe ich mich wieder stärker mit der GUI im Projekt MessageCommunicator [1] beschäftigt. Diese ist hier komplett in Avalonia implementiert und damit ist die Anwendung für Windows, Linux und MacOS verfügbar. Neben einigen Styling-Anpassungen (Wechsel Light/Dark-Theme) habe ich auch eine Datenvalidierung mithilfe der auch in WPF beliebten INotifyDataErrorInfo Schnittstelle integriert. Diese Schnittstelle arbeitet ähnlich wie INotifyPropertyChanged und ermöglicht, asynchron je gebundener Eigenschaft Fehler an die GUI zu melden.

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Sep 06

Worklog Seeing# 2: Neuer Anstrich mit WinUI

Seeing# 2 UWP Beispiele

Die Beispielapplikation von Seeing# 2 für UWP Apps habe ich jetzt schon länger nicht mehr angerührt. Vorher habe ich die App sehr ähnlich der Beispielapplikation für WPF gestaltet. Hat an sich gut funktioniert, hat aber auch nicht viel mit UWP zu tun. Um die App etwas moderner wirken zu lassen, habe ich einige Controls aus dem WinUI 2 Projekt integriert und auch einige Elemente des FluentDesigns mit aufgenommen. Allem Voran das NavigationView Element, wie man es im Screenshot schon sieht. Insgesamt sind die neuen Funktionen recht leicht anzuwenden, einige blöde Fallen gibt es aber leider…

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Aug 03

PropertyGrid mit Avalonia

Leider beinhaltet Avalonia selbst kein PropertyGrid. Eine kleine, eigene Implementierung ist aber zum Glück auch nicht so aufwändig wie es zunächst klingt. In meinem OpenSource-Projekt MessageCommunicator [1] bin ich genau diesen Weg gegangen. Gerne kann diese Implementierung auch als Vorlage für andere oder ggf. einem eigenen OpenSource-Projekt speziell für das PropertyGrid vergleichbar zu PropertyTools [2] für WPF dienen.

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Jul 27

Cross-Plattform GUI mit C# und Avalonia

Es existieren einige Ansätze, um mit C# gleichzeitig für mehrere Plattformen eine GUI zu entwickeln. Xamarin.Forms etwa ist hier ein sehr bekanntes Beispiel. Etwas unbekannter ist das Framework Avalonia [1]. Hierbei handelt es sich ebenfalls um ein Framework, bei dem die Oberflächen mit Xaml beschrieben und mittels des MVVM-Patterns mit der C#-Logik gekoppelt werden können. Anders als Xamarin.Forms setzt Avalonia auf einen komplett eigenen Rendering-Stack und nicht auf die Standard-Steuerelemente des jeweiligen Betriebssystems. Dadurch ist Optik und Verhalten der Applikationen auf allen Plattformen maximal gleich. Ich persönlich finde diesen Ansatz schon länger sehr spannend und habe mich in den letzten Monaten mehr mit Avalonia beschäftigt. Um für das Framework ein Gefühlt zu bekommen, habe ich eine kleine Applikation zum Senden/Empfangen von TCP/IP-Nachrichten damit gebaut [2]. Das Vorschaubild dieses Artikels ist ein Screenshot dieser Applikation.

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Mai 02

Worklog Seeing# 2: Styling für ModelViewer

Dieses Wochenende ist für mich der ModelViewer von Seeing# wieder in den Fokus gerückt. Grund war ursprünglich, dass ich mehrere Detailinformationen zum geladenen 3D-Modell anzeigen wollte (z. B. Anzahl Polygone). Da ich dazu ein neues Fenster gemacht habe, habe ich bei der Gelegenheit auch das Styling des ModelViewers etwas überarbeitet. Für mich zunächst leichtes Neuland, da ich sonst eines der großen kommerziellen UI-Frameworks für WPF gewohnt bin. Nach etwas Recherche in der OpenSource-Welt und ein paar kleinen Testprojekten bin ich aber sehr positiv überrascht, wie gut und schnell man hier auch mit OpenSource-Komponenten zum Ziel kommt.

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Feb 23

Worklog Seeing# 2: Memory Management

In den letzten zwei Monaten habe ich mich intensiver mit Speicher-Management in .Net beschäftigt. Auslöser dafür war das Buch Pro .Net Memory Management von Konrad Kokosa [1]. Anhand der Erkenntnisse daraus habe ich verschiedene Stellen von Seeing# dahingehend angepasst, dass während der zyklischen Rendering- und Update-Logik insgesamt sorgsamer mit der Erzeugung von Objekten umgegangen wird. Grundsätzlich habe ich das Thema zwar schon immer beachtet, allerdings etwas unterschätzt – vor meinen Änderungen wurden im Kern von Seeing# pro Schleifendurchlauf locker 50-100 Objekte erzeugt, was bei ca. 60 Frames pro Sekunde 3.000 bis 6.000 Objekte bedeutet, um die sich der Garbage Collector kümmern muss. Und das auch ohne, dass der User irgendetwas macht (z. B. 3D-Kamera bewegen o. Ä.). Hier im Artikel stelle ich einige Anpassungen vor, die ich in den letzten Monaten gemacht habe.

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Dez 17

Worklog Seeing# 2: Rolle rückwärts

Eineinhalb Jahre ist es nun her, als ich mit Seeing# 2 begonnen habe. Mit einigen Pausen-Zeiten dazwischen hat sich in der Zwischenzeit einiges verändert. Damals habe ich mir zum Ziel gesetzt, die Abhängigkeit auf SharpDX nicht mehr zu verschleiern und damit dem Nutzer von Seeing# mehr Flexibilität zu geben. Heute ist es aber leider so, dass SharpDX nicht mehr weiterentwickelt wird [1] und somit früher oder später durch eine andere Alternative ersetzt werden muss. Aus diesem Grund habe ich mich hier für einen Mittelweg entschieden.

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Dez 08

Worklog SeeingSharp 2: Nugetpakete erstellen und veröffentlichen

Bei Seeing# ist es langsam so weit, dass ich die ersten Nuget-Pakete hochladen möchte. Früher im alten Seeing#-Projekt habe ich dazu noch eine separate VisualStudio-Erweiterung verwendet. Im neuen .csproj-Format ist nun die Möglichkeit eingeführt worden, dass man standardmäßig direkt aus dem CSharp-Projekt heraus auch die Nuget-Pakete erstellen kann. Genau dieses Features wollte ich hier auch direkt ausprobieren. Insgesamt hat das auch recht gut funktioniert, mit Ausnahme der Projekte für die Universal Windows Platform (UWP), doch näheres dazu unten im Artikel.

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